Sommerblüten als Bienenfutter

Um die Hungertage vor dem Bienenwinter zu überbrücken, werden Gärten und Wiesen nun auch von Honigbienen intensiv beflogen.

Besonders mediterrane Kräuter und alpine Pflanzen sind für diese Zeit geeignet, da sie sowohl Hitze und Trockenheit gut vertragen als auch eine späte Blütezeit haben, so dass manche bis in den späten Herbst hinein blühen. Beete sollten für diesen Zweck mager, steinig/ sandig und trocken sein (Münchner Boden ist dafür gar nicht so verkehrt).

Nicht vergessen sollte man Wasserstellen. Prinzipiell sind auch feuchte Ecken völlig ausreichend, wie z.B. ein moosbedecktes Garagendach, das vom einem Baum beschattet wird. Hier ist meist schon genug Feuchtigkeit vorhanden um von den Bienen aufgenommen zu werden.

Wunderschöne Skabiose

Blühender Salbei

Glockenblume mit Glockenblumen-Wildbiene

Natternkopf ist sehr sehr beliebt bei Honigbienen

Iranlauch

Eintracht an der Wasserstelle (man beachte, dass diese Wespe auf der Wasseroberfläche steht)

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